Herzlich Willkommen zu unserer Schulung D-SCS für Professionals "Logbücher, Einstellungen, Nummernkreise"
Dieses Dokument dient als kompakte Übersicht aller relevanten Themengebiete der DSCS Schulung.
Jeder Abschnitt bietet eine prägnante Zusammenfassung der Kerninhalte, Lernziele und Schlüsselkonzepte des jeweiligen Schulungsbereichs. Es ist so konzipiert, dass Sie schnell einen Überblick über die Struktur des Kurses erhalten und die wichtigsten Informationen ohne unnötige Details erfassen können. Nutzen Sie diese Kurzdarstellung zur schnellen Orientierung, als Auffrischung oder als Wegweiser für die vertiefenden Lektionen.
D-SCS führt verschiedene Protokolle und Logbücher, die eine transparente Dokumentation aller Vorgänge ermöglichen, um auftretende Unregelmäßigkeiten zeitnah identifizieren zu können.
Das BCS Log dient der detaillierten und chronologischen Aufzeichnung jedes einzelnen Scanvorgangs im System.
Dadurch wird eine lückenlose Nachvollziehbarkeit aller gescannten Objekte gewährleistet. Im Falle von Abweichungen oder Problemen ermöglicht die Protokollierung eine schnelle und direkte Reaktion sowie eine zielgerichtete Fehlerbehebung.
Wichtig: Das Logbuch ist nicht nutzerspezifisch, sondern erfasst alle Vorgänge systemweit in einer zentralen Übersicht.
Die beschriebene Funktionalität/Komponente ist momentan nicht aktiv geschaltet.
Das Applikation Log zeichnet sämtliche Informationen über die Systemnutzung sowie alle Login-Fehler der Benutzer auf.
Dieses Protokoll dient als unverzichtbares Werkzeug, um:
Fehler nachzuverfolgen und deren Ursachen zu identifizieren.
Mögliche Inkonsistenzen im Systembetrieb oder in den Datenflüssen aufzudecken.
Es gewährleistet somit die Nachvollziehbarkeit kritischer Vorgänge und trägt zur Stabilität und Sicherheit der Anwendung bei.
Die beschriebene Funktionalität/Komponente ist momentan nicht aktiv geschaltet.
In diesem Bereich werden alle im System definierten Handling Unit (HU) Typen erfasst und verwaltet.
Dazu zählen gängige Verpackungsformen wie Kisten, Trailer, Container, Trommeln und weitere spezifische Einheiten.
Für jeden HU-Typ werden die relevanten physischen Daten hinterlegt, insbesondere die Maße (Länge, Breite, Höhe) und die zulässigen Gewichte. Diese Stammdaten sind essenziell für die korrekte Planung der Beladung und des Transports.
In diesem Bereich werden alle im System definierten Dienstleistungstypen erfasst und verwaltet.
Diese Datensätze bilden die Grundlage für die Abrechnung und Verfolgung von Mehrwertdiensten und können verschiedene operative Tätigkeiten umfassen, wie zum Beispiel:
Veredelung: Folierungen, Markierungen.
Instandhaltung: Säuberungen, Reparaturen.
Spezialleistungen: (andere services, die das System erfasst).
Die Erfassung dieser Typen ermöglicht die genaue Zuordnung und Abrechnung der erbrachten Leistungen zu den jeweiligen Losteilen oder Handling Units.
Dieser Bereich dient der Verwaltung aller im System verwendeten Einheiten.
Die erfassten Einheiten umfassen sowohl Maßeinheiten (wie Länge, Breite, Höhe oder Volumen) als auch Gewichtseinheiten. Diese standardisierten Einheiten sind fundamental für die korrekte Definition von Losteilen und Handling Units sowie für alle Berechnungen im Logistikprozess.
In diesem Bereich werden alle im System verfügbaren Status zentral verwaltet und definiert.
Die hier hinterlegten Status sind systemweit gültig und nicht an eine bestimmte Logik oder Entität gebunden. Dies ermöglicht eine flexible Zuordnung zu beliebigen Objekten, wie Losteilen, Handling Units oder Lieferungen, unabhängig davon, welcher Entität der Status anschließend zugewiesen wird.
Der Statusfilter in DSCS ist ein zentrales Workflow-Steuerungselement.
Er bestimmt, welche spezifischen Aktionen oder Folgeprozesse im System automatisch ausgelöst werden, sobald der Status einer Entität (z.B. Losteil oder HU) ausgewählt oder geändert wird.
Somit dient er nicht nur der reinen Zustandsmeldung, sondern ist der Auslöser für nachgelagerte Systemvorgänge (z.B. das Buchen des Wareneingangs oder die Freigabe der Verladung).
Ein Workflow definiert die strukturierte Abfolge von Schritten, Aufgaben oder Aktivitäten, die in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden müssen, um ein definiertes Ziel zu erreichen oder ein spezifisches Ergebnis zu erzielen.
Im Kontext von DSCS bildet der Workflow somit die logische und chronologische Reihenfolge der Arbeitsschritte ab. Er steuert und repräsentiert die gesamte Arbeitsweise mit dem System, indem er festlegt, welche Aktion nach welcher ausgeführt werden muss, um Prozesse (z.B. vom Wareneingang bis zur Auslieferung) korrekt abzuschließen.
Dieser Bereich dient der zentralen Definition aller Nummernkreise (Nummernvergabe) für die verschiedenen Entitäten innerhalb von DSCS.
Das System unterstützt dabei zwei Haupttypen von Nummernkreisen:
Normaler (fortlaufender) Nummernkreis:
Dieser wird über eine definierte Start- und Endnummer festgelegt (z.B. LP-PAC-0001 fortlaufend).
Die Vergabe erfolgt fortlaufend bis zum Erreichen der Endnummer.
Zeitlich begrenzter (periodischer) Nummernkreis:
Dieser Typ wird durch ein Anfangs- und Enddatum definiert.
Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Nummerierung (z.B. LP-PAC-01-0001) ab dem Anfangsdatum in festgelegten Intervallen (z.B. jeden Monat) automatisch wieder mit der Startnummer beginnt.
Diese Flexibilität stellt sicher, dass die Nummerierung sowohl einfache, fortlaufende Anforderungen als auch periodische, zeitabhängige Prozesse abdecken kann.
Das System bietet die Möglichkeit, zusätzliche, benutzerdefinierte Felder (Custom Fields) zu jeder Entität (z.B. Losteile, HUs) hinzuzufügen.
Diese Felder dienen dazu, die Standardfelder des DSCS zu ergänzen und spezifische, nicht im Standard vorgesehene Informationen zu erfassen.
Die Darstellung der Custom Fields erfolgt flexibel auf der jeweiligen Entität:
Entweder werden sie direkt unterhalb der Standardfelder eingeblendet.
Oder sie werden auf einem neuen, dedizierten Reiter (Tab) dargestellt, um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten.
Dieser Bereich dient der zentralen Verwaltung und Definition aller Aktionen, die mit dem Scanner (BCS) im System ausgelöst werden können.
Hier wird festgelegt, welche spezifischen Prozesse oder Funktionen im System ausgeführt werden, wenn ein Code gescannt wird. Dies gewährleistet eine korrekte und standardisierte Abwicklung aller Scan-basierten logistischen Vorgänge
Die Hauptaufgabe des Parsers besteht darin, die Eingabe (typischerweise eine unstrukturierte Zeichenkette oder Textdatei) zu verarbeiten und zu interpretieren.
Konkret zerlegt der Parser die Eingabedaten, analysiert deren syntaktische Struktur und transformiert sie in eine strukturierte, interpretierbare Form. Dies ist die Grundlage dafür, dass das System die Daten anschließend logisch verarbeiten oder ausführen kann.
Dieser Bereich dient der zentralen Erfassung und Pflege von Übersetzungen für den Klienten.
Hier können die notwendigen Übersetzungen für alle gängigen Sprachen hinterlegt werden. Dies gewährleistet, dass Texte, Bezeichnungen oder Feldnamen im System für internationale Anwender korrekt dargestellt werden.