Herzlich Willkommen zu unserer Schulung Arbeiten mit dem D-SCS "Vom Wareneingang bis zum Warenausgang"
Dieses Dokument dient als kompakte Übersicht aller relevanten Themengebiete der DSCS Schulung.
Jeder Abschnitt bietet eine prägnante Zusammenfassung der Kerninhalte, Lernziele und Schlüsselkonzepte des jeweiligen Schulungsbereichs. Es ist so konzipiert, dass Sie schnell einen Überblick über die Struktur des Kurses erhalten und die wichtigsten Informationen ohne unnötige Details erfassen können. Nutzen Sie diese Kurzdarstellung zur schnellen Orientierung, als Auffrischung oder als Wegweiser für die vertiefenden Lektionen.
Die gesamte Wertschöpfungskette in unserem Logistikzentrum umfasst mehrere präzise aufeinander abgestimmte Schritte. Die folgende Übersicht zeigt den Weg Ihrer Güter vom Wareneingang bis zum Warenausgang.
Um eine konzentrierte und präzise Darstellung der internen Logistikabläufe zu gewährleisten, wurde in diesem Dokument bewusst auf grafische Abbildungen verzichtet. Stattdessen werden die einzelnen Prozessphasen vom Wareneingang bis zum Warenausgang im Folgenden textlich detailliert und in ihrer chronologischen Reihenfolge aufgeschlüsselt.
Losteile können direkt auf der entsprechenden Dimensionsebene – sei es Kunde, Projekt oder Auftrag – initialisiert und angelegt werden.
Diese direkte Vorgehensweise gewährleistet eine automatische und systemseitig korrekte Zuordnung des Losteils zur gewählten Dimension, was die Datenintegrität von Anfang an sicherstellt.
Automatische Nummerierung und Pflichtfelder
Die Losteil-Nummer wird systemseitig und automatisch vergeben, um Eindeutigkeit zu garantieren.
Das Feld "Menge" ist ein Pflichtfeld und muss zwingend ausgefüllt werden, um das Volumen des Losteils zu definieren.
Alle weiteren Felder stehen optional zur Verfügung und können zur detaillierten Spezifikation des Losteils genutzt werden.
Dieser Prozess ermöglicht Ihnen, Daten effizient über eine vorbereitete Excel- oder CSV-Tabelle in das System zu importieren.
Füllen Sie die Vorlage mit Ihren entsprechenden Daten aus.
Speichern Sie die ausgefüllte Datei ab.
Hinweis zu den Feldern:
Der Code wird automatisch durch den internen Nummernkreis des Systems gesetzt und muss nicht manuell eingetragen werden.
Die restlichen Felder der Tabelle sind optional und können zur weiteren Spezifikation genutzt werden.
Wählen Sie die zuvor gespeicherte, ausgefüllte Datei aus und starten Sie den Upload.
Losteil-Erstellung
Zur Erstellung eines einzelnen Losteils klicken Sie auf das „+“ Symbol im entsprechenden Bereich "Losteile". Dadurch wird die Eingabemaske für das neue Losteil geöffnet.
Nachträgliche Dimensionszuordnung (Optional)
Sollte das Losteil nicht unmittelbar über eine vordefinierte Dimension (Kunde, Projekt oder Auftrag) erstellt worden sein, ist eine nachträgliche Verknüpfung möglich:
Falls die Losteile nicht direkt über die Dimensionsebene erstellt wurden, können diese nachträglich einem Kunden, einem Projekt oder einem Auftrag zugeordnet werden.
Dieser Mechanismus ermöglicht maximale Flexibilität bei der Datenerfassung und gewährleistet dennoch eine korrekte Zuordnung in der weiteren Prozesskette.
Dieser Prozess ermöglicht es Ihnen, effizient neue Losteile auf Basis eines bestehenden Musters zu erstellen.
Klicken Sie auf den Button "Kopieren".
In der sich neu öffnenden Maske können Sie nun die Daten des zukünftigen Losteils erfassen oder abweichende Werte (z.B. Menge oder Attribute) anpassen.
Geben Sie an, wie viele Kopien des Losteils erstellt werden sollen.
Bestätigen Sie den Vorgang durch erneutes Klicken auf den Button "Kopieren".
Option A: Suche über Status und Ersteller Verwenden Sie den Filter mit folgenden Kriterien (Beispiel):
Status: angelegt
Erstellt von: [Ihr Benutzername]
Option B: Suche über das Erstellungsdatum Alternativ können Sie den Filter "Angelegt am" nutzen, um alle Losteile zu finden, die im aktuellen Zeitraum erstellt wurden.
Nach der physischen Anlieferung und Prüfung des Losteils wird der Wareneingang im System verbucht.
Wählen Sie das entsprechende Losteil in der Detailansicht aus.
Klicken Sie auf den Button "Eingang" (oder eine ähnliche Bezeichnung wie "Wareneingang setzen").
Ergebnis der Buchung:
Durch diesen Vorgang wird das Losteil formal in den Bestand übernommen.
Der Status des Losteiles wechselt daraufhin zu „auf Lager“.
Dieser Prozess beschreibt die Aufnahme einer neuen Verpackungseinheit in den Lagerbestand des Systems.
Füllen Sie die erforderlichen Stammdaten aus.
Speichern Sie die neu angelegte HU ab.
Wählen Sie den Button "Wareneingang" (oder "Eingang").
Setzen Sie die erforderlichen Dimensionen (z.B. Kunde, Projekt, Auftrag), um die HU korrekt zuzuordnen.
Ergebnis:
Die Handling Unit befindet sich nun im Status „auf Lager“ und steht für weitere logistische Prozesse (wie das Beladen von Losteilen oder die Auslieferung) zur Verfügung.
Dieser Prozess beschreibt die Zuordnung von Losteilen zu einer physischen Verpackungseinheit (Handling Unit).
Klicken Sie auf den Button "Verpacken".
Neue Verpackung anlegen
Legen Sie über den Button „+“ (Plus) eine neue Verpackung (den Verpackungsauftrag) innerhalb der Handling Unit an.
Losteile zuordnen
Wählen Sie nun die zu verpackenden Losteile aus der Liste (z.B. des Lagers) aus.
Klicken Sie anschließend auf den Button „+“ (Plus), um die ausgewählten Losteile der neuen Verpackung zuzuordnen.
Bestätigen Sie die daraufhin erscheinende Systemmeldung.
Ergebnis:
Der Status der betroffenen Handling Unit ändert sich nun auf „Einzelteile innen“, was signalisiert, dass die HU Losteile enthält, die physisch verpackt wurden.
Sobald alle vorgesehenen Losteile in die Handling Unit (Kiste) verpackt wurden, kann der Verpackungsvorgang finalisiert werden.
Um zu bestätigen, dass die Kiste vollständig beladen ist, nutzen Sie den Button „alles verpackt“.
Bestätigen Sie die anschließende Systemabfrage.
Ergebnis:
Nach dieser Bestätigung ändert sich der Status der Handling Unit (Kiste) von „Einzelteile innen“ auf „geschlossen“.
Die Kiste ist nun logistisch bereit für den nächsten Schritt (z.B. Palettierung oder Warenausgang).
Dieser Prozess beschreibt die Schritte, um eine geschlossene Handling Unit für den Warenausgang zu planen und freizugeben.
Klicken Sie auf den Button „auf Lieferung laden“ (oder "Zur Verladung hinzufügen").
Erfassen Sie die Lieferdaten in der sich öffnenden Maske:
Der Verladetermin ist ein Pflichtfeld und muss zwingend gesetzt werden.
Die Lokation an (Zielort) sollte ebenfalls erfasst werden.
Sind alle Daten korrekt, geben Sie die Verladung über den Button „Verladung freigeben“ frei.
Bestätigen Sie den Vorgang in der anschließenden Systemabfrage.
Ergebnis:
Die Verladung erhält nun den Status „unterwegs“ (oder einen ähnlichen Status wie "Warenausgang erfolgt").
Die Handling Units sind nun offiziell aus dem Lagerbestand ausgebucht und dem Transport zugeordnet.
Dieser Vorgang dient der systemischen Aufnahme der Handling Units in den Bestand des Zielpackers (Empfängers).
Für die zu entladende Lieferung klicken Sie nun auf den Button „alles entladen“.
Ergebnis:
Die Entladung wird durchgeführt.
Der Status der Lieferung ändert sich auf „entladen“.
Die Handling Units sind nun dem Bestand des Zielpackers zugeordnet.
Diese Zusammenfassung dient als Ihr Wegweiser und erklärt noch einmal in Kurzform die Kernfunktionen der Handhabung.
| Ihre Arbeitsschritte | Status der Entität |
|---|---|
| Legen Sie Losteile an oder kopieren Sie bestehende | angelegt |
| Setzen Sie die Losteile auf Wareneingang bei Lieferung | auf Lager |
| Legen Sie eine neue Handling Unit(s) an | angelegt |
| Setzen Sie die Handling Unit(s) auf Wareneingang nach Lieferung oder Erstellung | auf Lager |
| Verpacken Sie die Handling Unit(s) indem Sie dieser Losteile zuordnen | Einzelteile innen |
| Schließen Sie die Handling Unit(s) | closed |
| Legen Sie eine neue Lieferung an (auf Lieferung laden) Setzen Sie die Lokationen für Client und Packer Setzen Sie den Verladungstermin (Pflichtfeld) |
lieferbereit |
| Geben Sie die Verladung zum Liefertermin frei | shipped |
| Auf Seiten des Empfängers | |
| Öffnen Sie die Entladung | alles entladen |