Lagerinhalt bezeichnet die Gesamtheit aller Güter, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Lager befinden. Dies umfasst sowohl Rohstoffe, Zwischenprodukte als auch fertige Produkte. Der Lagerinhalt ist ein dynamischer Bestand, der sich durch Ein- und Auslagerungen ständig verändert.

Die Menüleiste enthält alle für den aktuellen Anwender nutzbaren Menü-Funktionen, wie z.B. Anlegen oder Ändern eines Datensatzes.

| Icon | Beschreibung |
|---|---|
| Export der Datensätze | |
| Umlagerung sperren |
Eine Umlagerungssperre ist eine Maßnahme, die verhindert, dass ein bestimmtes Gut oder eine bestimmte Menge eines Gutes innerhalb eines Lagers oder zwischen verschiedenen Lagern verschoben wird. Das heißt, das Sperrgut darf seinen aktuellen Lagerplatz nicht verlassen.
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Qualitätsprüfung: Güter, die einer Qualitätsprüfung unterzogen werden müssen, werden oft gesperrt, um Verwechslungen zu vermeiden.
Reparatur: Defekte oder beschädigte Güter werden gesperrt, bis sie repariert sind.
Quarantäne: Güter, bei denen der Verdacht auf Kontamination oder andere Risiken besteht, werden isoliert.
Kunde sperrt Ware: Auf Wunsch eines Kunden kann eine Ware gesperrt werden, beispielsweise bei Rückrufen oder speziellen Kundenanforderungen.
Inventur: Während einer Inventur können bestimmte Bereiche oder Güter gesperrt werden, um die Zählung zu erleichtern.
Keine Sperre: Das Gut kann frei bewegt werden.
Eingangssperre: Das Gut darf nicht in das Lager eingelagert werden.
Ausgangssperre: Das Gut darf das Lager nicht verlassen.
Alles sperren: Das Gut darf weder eingelagert noch ausgelagert werden.
Bestandsführung: Die Sperre muss im Warenwirtschaftssystem vermerkt werden, um eine versehentliche Auslagerung zu verhindern.
Prozesse: Die Sperre kann zu Einschränkungen bei der Kommissionierung und anderen Lagerprozessen führen.
Kosten: Eine hohe Anzahl von Sperrgütern kann zu erhöhten Lagerkosten führen.
Bestandsüberwachung: Der Lagerinhalt gibt Aufschluss über die Verfügbarkeit von Waren und ermöglicht eine optimale Planung der Produktion.
Kostenkontrolle: Durch eine genaue Bestandsüberwachung können Lagerkosten minimiert werden (z.B. durch Vermeidung von Überbeständen).
Kundenzufriedenheit: Ein ausreichender Lagerbestand gewährleistet eine schnelle Auftragsabwicklung und erhöht die Kundenzufriedenheit.
Risikomanagement: Durch eine regelmäßige Bestandsaufnahme können Risiken wie Fehlbestände oder Verluste minimiert werden.
Produktionsplanung: Die Produktionsplanung bestimmt den Bedarf an Rohstoffen und Zwischenprodukten.
Kundennachfrage: Schwankungen in der Kundennachfrage führen zu Veränderungen im Lagerbestand.
Lieferantenperformance: Lieferengpässe oder Lieferverzögerungen können den Lagerbestand beeinflussen.
Lagerkapazität: Die Größe und Ausstattung des Lagers begrenzen den möglichen Lagerinhalt.
Der Lagerinhalt ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Eine effiziente Verwaltung des Lagerinhalts ermöglicht eine optimale Nutzung der Ressourcen, eine hohe Kundenzufriedenheit und eine Reduzierung von Kosten.